Masken für Hoffnung und Frieden

Fleißige Frauen haben im Sozialzentrum St. Peter multikulturelle Mund-Nasen-Masken genäht. Am 15. November können sie nach dem Gottesdienst in Christus König gegen eine Spende mitgenommen werden.


Masken nähen im Sozialzentrum St. Peter
Masken nähen im Sozialzentrum St. Peter

Masken für Hoffnung und Frieden

Maske mit Aufschrift Frieden in hebräisch, arabisch und deutsch
Maske mit Aufschrift Frieden in hebräisch, arabisch und deutsch

Am 22. Oktober trafen wir uns im Sozialzentrum St. Peter zum Nähen von Mund-Nasen-Masken. Adrianas Idee war, dass Masken nicht nur schützen sollen, sondern auch eine Botschaft vermitteln könnten. Aber wie soll die Botschaft auf die Masken kommen?

Sr. Martina griff die Idee begeistert auf und vermittelte den Kontakt zu Klara, die ihre Stickmaschine mitbrachte. Da so eine Maske aber klein ist und eben kein Plakat, muss die Botschaft kurz sein. Und was würde besser in diese Zeit passen als das Wort „Hoffnung“? Also gingen wir mit einigen Helfern fleißig an die Arbeit und hatten bald schon einen Stapel Hoffnungs-Masken fertig. Da Duisburg aber eine multikulturelle Stadt ist, wollen wir natürlich auch multikulturelle Masken nähen. Und so entschlossen wir uns, auf die nächsten Masken das Wort „Frieden“ zu sticken, aber nicht nur in Deutsch, sondern auch in Hebräisch und Arabisch.

Wenn wir weiterhin fleißig sind, können die Masken schon am 15. November nach dem Gottesdienst um 11:30 Uhr in Christus König von der Gemeinde bewundert und gegen eine Spende mitgenommen werden. Wir hoffen, unsere kleinen Kunstwerke finden Gefallen.

Anja Dams


Bilder und Inhalte stammen von: pfarrei-liebfrauen-duisburg.de. Beitrag vom 04.11.2020